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UNESCO-Club für die UNESCO-Schule am Maschsee,
Bismarckschule Hannover, e.V.
Türkeifahrt

Aus der
Reiseankündigung für die Schülerinnen und Schüler
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In den Osterferien 2002 bieten
wir eine Reise in die Türkei an mit dem regionalen und inhaltlichen
Schwerpunkt Istanbul und Zentralanatolien.
Die Bismarckschule Hannover hat im
Rahmen ihrer Arbeit als UNESCO-Projekt-Schule seit 1985
kontinuierlich Kontakte mit der Türkei aufgebaut, eine
Schulpartnerschaft mit der Istanbul Lisesi begründet und regelmäßige
Reisen mit Schülerinnen und Schülern in die Türkei veranstaltet.
Die Türkei ist ein beliebtes
Reiseland, das eindrucksvolle touristische, geographische,
historische und politisch-aktuelle Erfahrungen und Erlebnisse
garantiert und in dem recht preiswert interessante und angenehme
Programme veranstaltet werden können.
Seit Anfang an bemühen sich vor
allem auch Herr Fuchs und
Herr Voigt – nach mehr als zehn Reisen in dieses Land – um die
Gestaltung eines Arbeitsschwerpunktes »Türkei« an unserer Schule.
Beide stehen für Informationen ebenso wie für Anmeldungen zur
geplanten Studienfahrt zur Verfügung.
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Die Vorbereitungen für die
Türkeireise Ostern 2002 laufen auf vollen Touren.
Ihr solltet Euch bald anmelden!
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An der
Reise teilnehmen können Schülerinnen und Schüler der Bismarckschule
Hannover aus allen Klassenstufen. Die Teilnehmerzahl sollte 25 nicht
übersteigen. Über die Teilnahme entscheidet Herr Voigt in
Absprache mit der Schulleitung.
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Die
Türkei-Studienfahrt ist eine Schulveranstaltung im Rahmen der Arbeit
der UNESCO-Projekt-Schule und der Schulpartnerschaft mit der
Istanbul Lisesi. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der
Schule als temporäre TürkeiArbeitsgemeinschaft zusammengefaßt. Für
die Türkei-Studienfahrt gelten alle Bedingungen von
Schulveranstaltungen.
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Die
Leitung der Studienfahrt übernimmt Herr Voigt. Die
Reiseorganisation und die publizistische Auswertung übernimmt der
UNESCO-Club für die UNESCO-Schule am Maschsee, Bismarckschule
Hannover, e.V. Informationen im Internet unter
www.Bismarckschule.de
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Der
Transport erfolgt durch Charterflug und in der Türkei mit einem
angemieteten Reisebus. Für die Programmgestaltung wird ein
türkisches Reisebüro beauftragt.
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Die
Unterkunft erfolgt in preiswerten Hotels, i.d.R. in Zwei- bis
Dreibettzimmern. Die Verpflegung wird als Halbpension (= Frühstück
und eine warme Mahlzeit pro Tag) gebucht.
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Wir
rechnen mit Kosten für Reise, Unterkunft, Verpflegung und
Programm von etwa 1.000,-- DM. Dieser Preis kann bei der
derzeitigen Wechselkurslage durchaus unterschritten werden.
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Information und Anmeldung bei Herrn Fuchs oder Herrn Voigt.
Auf den nachfolgenden Seiten findet
Ihr Informationen zum Programm in der Türkei, zur Organisation und
den Kosten, ein Anmeldungsformular und die Reisebedingungen.
Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler der Bismarckschule
Hannover aller Klassenstufen sowie nach Rücksprache andere
Angehörige der Schule.
Gebt die Anmeldungsformulare
ausgefüllt und unterschieben Herrn Voigt
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Informationen
Türkische Orte
Istanbul ist seit zwei Jahrtausenden eine der großen
Metropolen der Welt, als Byzanz und Konstantinopel Hauptstadt Ostroms und
Zentrum des griechisch-orthodoxen Christentums, als Istanbul seit 1553
Hauptstadt des Osmanischen Reiches. Alle Epochen haben ihre baulichen
Spuren in dieser Stadt, die heute mehr als 12 Millionen Einwohner zählt,
hinterlassen. Bauwerke wie die Hagia Sophia aus dem 5. Jahrhundert u.Z.,
der Sultanspalast Topkapi Saray, die großen Moscheen Sultan Ahmed Camii
und Süleymaniye Camii, aber auch der Große Bazar gehören zu den
weltberühmten Denkmälern und touristischen Sehenswürdigkeiten, die alleine
schon eine Reise lohnen. Doch auch das moderne Istanbul, heute das
wichtigste industrielle und gewerbliche Zentrum der Türkei, ist ein
beeindruckendes Zentrum der Türkei, ist ein beeindruckendes urbanes
Erlebnis.
Sultan Ahmed Camii
Die in der Altstadt nahe dem Großen Bazar in einem
palastähnlichen alten Gebäude gelegene "Istanbul Lisesi", seit 1985 die
türkische Partnerschule der Bismarckschule Hannover, ist eines der
angesehensten Gymnasien der Türkei. Als "bilinguale Schule" werden vor
allem die mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer in deutscher Sprache
unterrichtet. Die "Istanbul Lisesi" ist seit einiger Zeit ebenfalls eine
UNESCO-Projekt-Schule und pflegt intensiv Partnerschafts- und
Austauschprogramme mit einer großen Zahl deutschsprachiger Schulen.
Süleymaniye Camii
Ankara wurde mit der Gründung der Türkischen Republik
nach dem Ersten Weltkrieg durch ihren ersten Staatspräsidenten Kemal
Atatürk zur Hauptstadt erhoben. Durch die zentrale Lage in Anatolien
präsentiert sich die Türkische Republik als moderner Staat und als Brücke
zwischen Ost und West. Die heute auf mehr als 8 Millionen Einwohner
angewachsene Stadt ist vor allem ein modernes Verwaltungszentrum mit
großzügigen Straßenzügen und internationalen Geschäftsvierteln. Doch ist
Ankara auch eine sehr alte Siedlung, die bis auf die altorientalische
Hethiterzeit zurückgeht. Bauliche Überreste von "Angora" bzw. "Ankyra"
finden sich aus hellenistischer und römischer Zeit, z.B. der Tempel des
Augustus und der Roma, und vor allem im Burgbezirk (Kale) aus der Zeit des
Osmanischen Reiches. Sehenswert ist das Mausoleum des Staatsgründers
Atatürk, das auf einem begrünten Hügel über der Stadt liegt und als
nationales Ehrenmal dient.
Hattusa,
heute Bogazköy,
nordöstlich von Ankara, war im Altertum Hauptstadt des Hethiterreiches.
Die noch längst nicht abgeschlossene archäologische Ausgrabung erschließt
eine von mächtigen Mauern umgebene antike Großstadt mit öffentlichen
Gebäuden, Tempeln und großen Wohnbezirken. Die mit Skulpturen geschmückten
verhaften Steintore weisen Parallelen zur zeitgleichen Mykänischen Kultur
in Griechenland auf.
Löwentor
Kappadokien ist eine der natur- und kulturgeographisch
reizvollsten, ja spektakulärsten Landschaften der Türkei und wohl einmalig
auf der Welt. Zehntausende vulkanische Tuffkegel, im Tertiär durch
Ausbrüche der Vulkane "Erciyas Dagi" und "Hassan Dag"
entstanden, schaffen eine tief zerfurchte fast unwirklich erscheinende
Landschaft, in deren Tälern Obst-, Gemüse- und Weinanbau zu finden sind.
Bis heute graben die Menschen der Dörfer Kappadokiens Wohnhöhlen in den
weichen Tuff. Die ältesten Höhlensiedlungen stammen aus der Bronzezeit (Zelve).
Berühmt sind vor allem die schmuckvoll ausgemalten frühchristlichen
Höhlenkichen und -klöster bei "Göreme". Aber auch große unterirdische
Städte wurden im Laufe der Jahrhunderte als Fluchtorte vor feindlichen
Eroberern in das Tuffgestein geschnitten wie in Özkonak oder in der sieben
Stockwerke in die Erde gegrabenen unterirdischen Stadt "Derinkuyu", in der
mehrere Tausend Bewohner Zuflucht finden konnten und die erst vor wenigen
Jahren wieder entdeckt wurde.

Der Große Salzsee, "Tuz Gölü", im Zentrum Anatoliens
ist ein, im Zentrum Anatoliens ist ein für aride Klimate typischer
intramontaner, d.h. abflussloser Salzsumpf, der in der Sommerhitze immer
weiter austrocknet und weite Salz- und Salztonflächen hinterlässt. An den
Rändern der offenen Wasserflächen finden wir eine eigentümliche Vegetation
von blühenden "Halophyten" (Salzliebenden Pflanzen), die den Vögeln, z.B.
großen Flamingoschwärmen, Zuflucht und Nahrung bieten.
Am Rande des "Tuz Gölü" führen seit der Antike große
Handelsstraßen entlang, die an das Netz der persischen Königstraßen und an
die Seidenstraße angeschlossen waren und diese mit der Ägäis und dem
Mittelmeer verbanden. In der Zeit der "Seldjuken" im 12. bis 14.
Jahrhundert sicherten die Sultane von "Konya" diese Handelsrouten durch
befestigte "Karawansereien", die in Tagesreisenabstand gelegen Karawanen
und Pilgern Schutz, Unterkunft, Verpflegung und einen Gebetsraum zur
Verfügung stellten. An der bestens restaurierten "Karawanserei Sultanhani"
bei "Aksaray" ist großartige Steinschnitzkunst zur Verzierung der Portale
zu bewundern.
Zentrum der seldjukischen Kunst und Macht war "Konya".
In dieser Zeit gründete der Philosoph und Dichter "Djelladin Rûmî" hier
den islamisch-mystischen Orden der “Tanzenisch-mystischen Orden der
Tanzenden Derwische“, die einen spirituellen und dabei weltoffenen und
liberalen Islam verbreiteten. Dieser “verehrte Lehrer“, "Mêvlâna", wurde
am Ort seines Wirkens begraben. Die “Tekke“ des "Mêvlâna" mit ihrem grünen
Zeltdach wurde zum Wahrzeichen "Konyas". Sie ist heute nicht nur Museum
sondern weiterhin Pilgerstätte für viele Muslime und auch Mystiker aus
anderen Kulturkreisen. Neben dem "Mêvlâna", wie heute auch das Gebäude
selbst genannt wird, finden wir in "Konya" wichtige Bauwerke aus der "Seldjuken-Zeit"
– die "Âlâeddin Camii", die "Ince Menare" und die "Karatay Medrese" –, die
zum UNESCO-Welterbe der Kultur zählen. Seit dieser Zeit ist "Konya" ein
geistiges, islamisches Zentrum der Türkei und gilt daher als eher
konservative Stadt. Hier wurde schon vor Jahrzehnten die erste
islamistische Stadtregierung gewählt, was auch als Protest gegen die
Übermacht Ankaras und Istanbuls zu werten ist. Bemerkenswert ist aber,
dass "Konya" mit seinen ca. 500.000 Einwohnern heute eine der modernsten
und städtebaulich gepflegtesten türkischen Städte ist. Elendsviertel (Gecekondus)
wie in den Metropolen gibt es hier nicht; die Stadt ist heute eher
wohlhabend. Im letzten Jahrzehnt wurde ein umfangreiches
kommunalpolitisches Erneuerungsprogramm mit dem Bau einer Stadtbahn, der
Errichtung einer ökologischen Kläranlage, der Erneuerung der
Trinkwasserversorgung und mit einem umfangreichen Programm zur Nutzung der
Solarenergie in den Wohnhäusern zur Warmwasser- und Stromerzeugung
durchgeführt. Dabei spielten gute Kontakte zu deutschen Hochschulen und
Firmen eine große Rolle. "Konya" kann für uns willkommener Anlass sein,
sich neue Gedanken über die Möglichkeiten der Modernisierung in einem
“Schwellenland“ wie der Türkei vor dem Hintergrund seiner traditionellen
Kultur zu machen.
Südlich von "Konya" am Rande des wildromantischen
Taurus-Gebirges auf dem Weg zur Mittelmeer- und Touristenstadt Antalya
liegt die Ausgrabungsstätte einer der ältesten städtischen Siedlungen der
Menschheit, das steinzeitliche "Çatal Hüyük". Die wichtigsten Funde können
in Ankara im "Hethiter-Museum", dem Museum der anatolischen Kulturen,
bewundert werden.
Yvli Menare / Antalya
Literaturempfehlung:
»geographie heute«, Themenheft Türkei, März 2001
(u.a. mit einem Aufsatz über "Konya" und die “islamische Wirtschaft“).
politik unterricht aktuell, Heft 1-2/2001: Ein
wichtiger Aufsatz von Elcin Kürsat-Ahlers über den Harem am Sultanshof des
Osmanischen Reiches.
Programmentwurf
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So.
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24.03.
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Hinflug
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Erste
Begegnung mit Istanbul |
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Mo.
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25.03
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Istanbul
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Besichtigung
der Partnerschule |
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Di.
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26.03
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Istanbul
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Sehenswürdigkeiten, Topkapı Saray |
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Mi.
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27.03.
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Istanbul
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Ausflug z.B.
Prinzeninseln |
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Do.
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28.03.
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Istanbul
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Museen,
Freizeit |
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Fr.
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29.03.
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Busfahrt
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nach Richtung
Ankara |
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Sa.
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30.03.
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Ankara
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Hethiter
Museum, Burgberg (Kale), Atatürk-Mausoleum |
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Osterfeiertage: |
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So.
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31.03.
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Busfahrt
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Hattuşa –
Gülşehir / Kappadokien |
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Mo.
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01.04.
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Kappadokien
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Rundfahrt
nach Zelve – Göreme – Ortahisar – Özkonak u.a. |
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Di.
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02.04.
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Kappadokien
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Unterirdische
Stadt Derinkuyu |
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Mi.
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03.04.
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Busfahrt
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Sultanhanı /
Aksaray – Konya |
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Do.
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04.04.
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Konya
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Stadtrundgang
Tekke des Mêvlâna, Alaeddin Camii, Ince Menare und Karatay Medrese
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Fr.
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05.04.
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Konya
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Ausflug in
die Umgebung, Freizeit |
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Sa.
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06.04.
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Busfahrt
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über Çatal
Hüyük, Taurus-Gebirge nach Antalya |
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So.
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07.04.
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Rückflug
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von Antalya
nach Hannover |
Die Reisedaten sind
geplant unter dem Vorbehalt der Flugmöglichkeiten
Türkei-Studienfahrt
in den Osterferien 2002
Reisebedingungen
-
Die
Studienfahrt wird im Sinne der Erlasse als Schulveranstaltung durchgeführt
und unterliegt daher allen Bedingungen einer solchen (z.B. bezüglich der
Haftungsbegrenzung der Amtshaftung, den Modalitäten der Aufsichtsführung
etc.). Durch die Anmeldung werden diese Regeln ausdrücklich auch für die
Ferienzeit anerkannt.
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Die
Teilnahme an dem gemeinsamen inhaltlichen Programm ist für die
angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer verpflichtend.
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IIndividuelle
Freizeit und eigene Unternehmungen sind nur im Rahmen der vereinbarten
Zeiten und Modalitäten möglich; über eventuelle Risiken oder notwendige
Einschränkungen wird mündlich informiert.
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Die Gesetze
und Bestimmungen der Türkei sind einzuhalten. Den Anordnungen von
Amtspersonen ist auch im Interesse der reibungslosen Durchführung des
Gesamtprogrammes Folge zu leisten. Insbesondere sind die Zoll- und
Devisenbestimmungen einzuhalten.
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Respektvolles
Verhalten gegenüber den Traditionen und Institutionen, insbesondere aber
gegenüber den nationalen Symbolen der Türkei sollte selbstverständlich
sein.
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Es wird
erwartet, daß alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich in der Gruppe und
insbesondere gegenüber Dritten so verhalten, daß ein erfolgreicher,
konfliktfreier Ablauf der Reise gesichert ist. Insbesondere ist ein
angemessener und respektvoller Umgang mit unseren Gastgebern und eine
aufmerksame Teilnahme an den Besichtigungen, Vorträgen und Erläuterungen
selbstverständliche Pflicht aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
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Alkoholbedingte
Ausfallerscheinungen bei Schülerinnen und Schülern werden disziplinarisch
verfolgt, bis hin zum sofortigen Abbruch der Studienfahrt.
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Rauchen in
der Unterkunft (sowohl wegen Brandgefahr als auch aus Rücksichtnahme) und
in der Gruppe (im Bus und bei gemeinsamen Veranstaltungen) ist nicht
gestattet.
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Teilnehmer,
die nicht in der Lage oder Willens sind, den genannten sinnvollen Regeln
des Zusammenlebens zu folgen, müssen auf eigene Kosten vorzeitig zurück
fahren. Falls für die gesamte Gruppe Schwierigkeiten auftreten sollten,
sind die Begleitpersonen (Lehrer, Reiseleiter) berechtigt, die
Studienfahrt vorzeitig abzubrechen. Finanzielle Ansprüche können in diesem
Falle von keinem Teilnehmer geltend gemacht werden. Die begleitenden
Lehrer sind bedingt durch ihre Gesamtverantwortung berechtigt,
Entscheidungen über Programm, Reiseroute, Reisedauer oder vorzeitigen
Abbruch der Reise abweichend vom vorgesehenen Reiseprogramm zu treffen und
gegebenenfalls notwendige disziplinarische Maßnahmen im Rahmen der
gültigen Gesetze und der durch Erlasse festgelegten Regeln der
Schulveranstaltungen gegen einzelne Schülerinnen und Schüler zu ergreifen,
ohne daß dabei gegenüber dem Land Niedersachsen, der Bismarckschule
Hannover oder den beteiligten Lehrern finanzielle oder sonstige
Regreßansprüche entstehen können.
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Bei
nicht-deutscher Staatsangehörigkeit (BRD) oder bei Wechsel der
Staatsangehörigkeit ist Rücksprache erforderlich! Gegebenenfalls sind die
entsprechenden Papiere und Visa auf eigene Kosten einzuholen. Die Schule
hilft bei den Formalia gerne.
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Mit
meiner Studienfahrtanmeldung erkenne ich die verbindlichen Regeln von
Schulveranstaltungen an. Darüber hinaus gilt die Anerkennung der hier
aufgeführten Reisebedingungen als Grundlage der Studienfahrtteilnahme.
Die Kostenverpflichtung gilt unmittelbar gegenüber den beauftragten
Unternehmen (Fluggesellschaft, Hotels und Studentenwohnheimen und dem
beauftragten Reisebüro), deren Zahlungstermine und ggf. bei einem
Reiserücktritt anfallenden Stornierungskosten verbindlich sind. Eine
Gruppen-Versicherung mit Reisekrankenversicherung, Unfallversicherung und
Reiserücktrittversicherung wird abgeschlossen. Die Kosten für die Prämien
sind von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu tragen.
Verantwortlich für die Durchführung der Studienfahrt:
Herr Voigt
Hannover, 07.01.02
Gerhard Voigt
Erste Netzfassung: 28.01.2002 (Sebastian Z.) /
Revision als Archivstück: 09.08.2005 (Gerhard Voigt)
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